Mut zur Veränderung, dein Mindset entscheidet
- mirjaliehmann
- 26. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Okt. 2025

Kennst du das Gefühl, irgendwie festzustecken? Eine Beziehung fühlt sich vielleicht nicht mehr gut an, der Job macht dich müde oder dein Alltag wirkt einfach leer. Und trotzdem bleibst du dabei – obwohl dein Herz dir längst sagt: „Da geht noch mehr in deinem Leben!“ Weshalb ist es so schwer sich zu verändern? Weil unsere Gewohnheiten uns Sicherheit geben. Selbst wenn sie unbequem sind, fühlen sie sich vertraut an. Sie sind wie ein alter Lieblingspulli – vielleicht schon durchlöchert, aber immer noch irgendwie cozy. Neues auszuprobieren dagegen? Unbekannt, unsicher, vielleicht sogar beängstigend?
Aber das ist genau der Moment, in dem Veränderung möglich wird – mit der Bereitschaft, sich der Ungewissheit etwas anzunähern. Das heißt nicht, dass du gleich alles hinter dir lassen sollst. Es bedeutet neugierig zu sein, kleine Schritte auszuprobieren und dir selbst zu erlauben, Fehler als Lernmomente zu sehen.
Ob in einer Freundschaft, die dir nicht mehr guttut, in einem Job, der dich langweilt, oder wenn sich dein Leben einfach nur nach Stillstand anfühlt – dein Mindset entscheidet, ob du bleibst oder ob du mutig nach vorne weiter gehst. Dein Mindset-shift beginnt genau da, wo du dich fragst: „Möchte ich wirklich so weiter machen?“ Und wo du dir antwortest: „Ich probiere was Neues – Schritt für Schritt.“

Und wie kannst du das im Alltag umsetzen?
Du musst nicht sofort dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Oft reichen schon kleine, ehrliche Impulse, die dich in Bewegung bringen. Hier sind drei erste Schritte, mit denen du anfangen kannst:
Hör hin, bevor du handelst
Wann hast du dir das letzte Mal wirklich zugehört – ohne direkt nach einer Lösung zu suchen? Nimm dir ein paar ruhige Minuten und frag dich ganz ehrlich: Was fühlt sich nicht mehr stimmig an? Die Antwort kommt oft leiser, als du denkst.
Erlaube dir, neugierig zu sein
Stell dir vor, du dürftest einfach mal ausprobieren – ohne Druck, ohne Perfektion. Was würdest du testen, wenn niemand zuschaut? Ein neues Umfeld, ein anderes Gespräch, einen anderen Gedanken?
Schreib es auf – ungefiltert
Manchmal sortieren sich unsere inneren Knoten, wenn wir sie auf Papier bringen. Schreib auf, was du gerade spürst – nicht für ein Ziel, sondern für dich. Es kann befreiend sein, das Unklare sichtbar zu machen.
Diese kleinen Schritte sind kein großes Versprechen – aber sie sind ein Anfang.
Ein erster Weg, um dich selbst wieder ein Stück besser zu verstehen. Und vielleicht auch, um ein bisschen mutiger zu werden - mit dem Vertrauen, dass Mut zur Veränderung nicht auf einmal entstehen muss, sondern Schritt für Schritt wachsen darf. Nicht alles muss sofort klar sein – wichtig ist nur, dass du dich wieder in Bewegung bringst.
Wenn du merkst, dass du dabei gerne jemanden an deiner Seite hättest: Ich begleite dich gerne ein Stück auf deinem Weg. Melde dich dafür einfach über mein Kontaktformular für ein kostenloses Kennenlerngespräch.

